Zeitungsartikel

Blumiges Melle 2017

unsere Gfd Ulla Detmer hat im Wettbewerb „blumiges Melle“ den 1. Platz belegt.

 

Mai 2017

Am 17.05.2017 hat das Meller Kreisblatt einen Artikel über unseren Kleingartenverein veröffentlicht,

mit freundlicher Genehmigung der NOZ sowie der Autorin und Fotografin Ingrun Waschneck dürfen wir den Artikel  verlinken.

Quelle:  Meller Kreisblatt vom 17.05.2017. Autorin/Fotografin: Ingrun Waschneck

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März 2013

Quelle: Meller Kreisblatt

Laubenpieper in Warteschleife

Meller Kleingärtnern sind Arbeit und Gemeinschaft wichtig

Vom 21.03.2013, 17:03 Uhr,

<em>Sie kümmern sich</em> um die Anlage: Obmann Gerhard Pietsch, Nicole Flegel und Peter Salbert.Sie kümmern sich um die Anlage: Obmann Gerhard Pietsch, Nicole Flegel und Peter Salbert.

Melle. Im Wendemonat März beginnt auch in den Kleingärten die neue Saison. Mit der Tagundnachtgleiche erwacht die Natur, und im Kleingarten beginnen die Vorbereitungen für eine spätere ertragreiche Ernte.

In diesem Jahr sieht es in der Kleingartenkolonie in Eicken-Bruche noch reichlich trübe aus. Der lange Winter verhindert die üblichen Arbeiten. „Der Boden ist noch gefroren, sodass wir noch nicht umpflanzen oder aussäen können“, erklärt Peter Salbert, der Vorsitzende des Kleingärtnervereins Eicken-Bruche. Eigentlich werden mit Beginn des Frühlings zum Beispiel Möhren, Zwiebeln oder Rote Beete ausgesät und Vorkulturen von Gurken und Tomaten gezogen. Außerdem können in dieser noch wachstumsfreien Zeit Sträucher und Stauden umgepflanzt werden, wenn sich der vorherige Standort als nicht günstig herausgestellt hat. Gleichzeitig können sie auch geteilt werden. Um diese Arbeiten vornehmen zu können, muss der Boden aber abgetrocknet und schon erwärmt sein, wovon im Jahr 2013 nicht die Rede sein kann.

So werkeln die Laubenpieper eher an ihren Häuschen oder beginnen langsam, die Teiche zu säubern. Die Größe der Häuser ist vorgeschrieben. Sie dürfen ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. Da gibt es einen zutreffenden Spruch: „Im Sommer wachsen die Blumen, im Winter die Gartenhäuser“.

Auch über die Nutzung der Gärten gibt es Vorschriften. Laubbäume sollten nicht gepflanzt werden, und Koniferen sind verboten, da in ihnen Schädlinge überwintern.

In der kompletten Anlage müssen Flächen mit 33 Prozent Anbau (Obst und Gemüse), 33 Prozent Blumen und 33 Prozent Rasen vorhanden sein. „Da das für die gesamte Anlage gilt, kann das von Garten zu Garten variieren. Einer baut mehr an, der Nächste hat mehr Rasen, weil er sich einfach erholen will, das gleicht sich aus“, erläutert Schriftführerin Nicole Flegel. Wichtig sei, dass auf Sicht alles ordentlich sei.

In den vergangenen zwei Jahren meldeten sich zunehmend jüngere Leute, die einen Kleingarten pachten wollen. Sie suchen Erholung und Platz für ihre Familie. Zurzeit sind alle Parzellen verpachtet, es herrscht eine gute Atmosphäre. Die Gemeinschaft ist dem Vorstand wichtig.

An bestimmten Terminen werden die Außenanlagen gemeinsam in Schuss gebracht, und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Spontanes gemeinsames Grillen und Feste gehören dazu.

Juli 2012

Quelle: Meller Kreisblatt

Dauerregen ist gut für Gemüse

Kleingärtner haben üppige Ernten – Dicke Salatköpfe – Faulende Zwiebeln

Vom 20.07.2012, 16:42 Uhr

<em>Die Wachsbohnen</em> von Irmgard Pietsch „stehen gut“, bis zur ersten richtigen Ernte brauchen sie aber noch eine Woche.Die Wachsbohnen von Irmgard Pietsch „stehen gut“, bis zur ersten richtigen Ernte brauchen sie aber noch eine Woche.

Melle. Den meisten Gemüsesorten hat die lang andauernde, kühle Feuchtigkeitsperiode nicht geschadet. Diese Erfahrung machten Kleingärtner in der 23000 Quadratmeter großen, schmucken Gartenkolonie in Eicken-Bruche am Strothweg.